Ein Tag mit
Familie Akyol

Familie Akyol aus Berlin haben wir am Wochenende einen Tag lang in den Zoo begleitet. Wir haben ihnen beim Frühstück über die Schulter gesehen, die kleine Yade beim Zeichnen und ihren Bruder Noyan bei seinen ersten Schritten beobachtet. Entstanden ist diese wundervolle Dokumentation eines Tages bei den Akyols – intime, lustige und einzigartige Momente. Und wie denkt die Familie selbst darüber?

Das Interview

Wie war es für Eure Kinder?

Yade und Noyan haben die meiste Zeit gar nichts gemerkt, sie waren total in ihrer eigenen Welt. Und wenn sie die Fotografen doch einmal aktiv mitbekommen haben, hatten sie sehr viel Spaß mit ihnen! Die Fotografen sind spielerisch und voller Geduld auf die Kinder eingegangen und haben solche Situationen super gelöst.

Fanden die Kinder die Fotografen nett?

Ja und ob! Meine kleine Tochter Yade fragte sogar noch Tage später, wann denn die Fotografen wieder da wären. Und als sie dann zur Erstpräsentation der Fotos zu uns kamen, empfing Yade die beiden schon im Treppenhaus und sprudelte aufgeregt auf sie ein!

Wie war die Atmosphäre?

Die Atmosphäre war den ganzen Tag über stets freundlich und fröhlich, die Fotografen haben uns nie das Gefühl gegeben, dass wir uns verstellen müssten. Alles war sehr natürlich und unbefangen. Manchmal haben wir gar nicht bemerkt, dass sie überhaupt da sind.

Hat es Euch Spaß gemacht?

Uns hat es großen Spaß gemacht und wir können nur jedem ans Herz legen, so eine Fotobegleitung in vertrauter Umgebung mitzumachen. Es ist wirklich ein Erlebnis!

Konntet Ihr Euch entspannen?

Natürlich sind wir keine erfahrenen, professionellen Models. Für uns war es anfangs schon etwas ungewöhnlich, so im Mittelpunkt zu stehen, selbst innerhalb unserer eigenen vier Wände. Aber ich war selbst überrascht darüber, wie schnell wir den Mantel der Scheu abgelegt haben und unserem ganz normalen Wochenend-Alltag nachgegangen sind. Ganz so, als wären die Fotografen gar nicht da. Im Zoo haben wir natürlich auch die neugierigen Blicke den Menschen um uns herum mitbekommen, obwohl die Fotografen ganz bewusst sehr dezent und zurückhaltend waren. Man kam sich nicht vor, wie von einem Paparazzo verfolgt. In der Öffentlichkeit im Mittelpunkt zu stehen, ist schon etwas anderes als Fotos in der eigenen Wohnung aufzunehmen, aber auch daran haben wir uns sehr schnell gewöhnt und die Fotografen bald kaum noch bemerkt.

Was hätten wir besser oder anders machen können?

Ehrlich gesagt: nichts. Alles in allem kann ich nichts wirklich beanstanden. Ich war mit der Arbeit der Fotografen sehr zufrieden und werde GANZ NAH DRAN ganz sicher weiter empfehlen!

Habt Ihr Euch wohlgefühlt?

Wir haben uns alle sehr wohl gefühlt. Die Fotografen haben eine hohe Sensibilität an den Tag gelegt. Als hätten sie einen siebten Sinn dafür, wann man sich zurückzieht, wo fotografiert werden kann und wo nicht. Wir konnten sie frei schalten und walten lassen und haben uns in ihrer Gegenwart nie angespannt oder im negativen Sinne beobachtet gefühlt.

Seid Ihr mit dem Ergebnis zufrieden?

Was wir bisher gesehen haben, hat unsere Erwartungen bereits deutlich übertroffen und wir freuen uns schon jetzt sehr darauf, das Gesamtpaket in Empfang zu nehmen.

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